Seminare und Workshops

Für Einkäufer

Energiekosten sind hauptsächlich Nebenkosten, also Steuern, Umlagen und Entgelte. Eine ganzheitliche Optimierung geht über eine neu gestaltete Ausschreibung oder die Einstellung aller Daten auf einer Plattform weit hinaus.
EVU-Abrechnungen sind fehlerträchtig. Wie gehen Sie damit um?
Lastprofile stehen erst im Folgemonat zur Verfügung. Wie reagieren Sie auf aktuelle Lastspitzen?
Darüber hinaus gibt es neue Argumente für und wider die Eigenstromerzeugung.
1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Einkauf
2.1. Nutzungsentgelte (Strategien und Potenziale)
2.2. Nebenkosten (Strategien und Potenziale)
2.3. Bonus-Malus-Regelungen (Strategien und Potenziale)

3. Transparenz
3.1. Controlling (Instrumente und Potenziale)

4. Erzeugung
4.1. Erneuerbare Energien
4.2. Speicherung
4.3. Cloudlösungen
4.4. Netzersatzanlagen

5. Fazit

Einkaufsoptimierung beinhaltet auch die Berücksichtigung der Potenziale der Nebenkosten, insbesondere der Netznutzungsentgelte und, bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen, der Umsatzsteuer.
Ein Energie-Controlling-System zeigt nicht nur den aktuellen Verbrauch minutengenau sondern bietet auch eine automatisierte Rechnungsprüfung. Lastspitzen lassen sich nicht nur durch ein aktives Lastmanagement eliminieren sondern auch mit Speichertechnologie bzw. kurzfristigen Stromerzeugern.
Dadurch werden Effizienz, Verfügbarkeit und ROI von Erneuerbarem-Energie-Lösungen deutlich verbessert.
coming soon
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Für Controller

Energiekosten sind hauptsächlich Nebenkosten, also Steuern, Umlagen und Entgelte. Eine ganzheitliche Optimierung geht über eine neu gestaltete Ausschreibung oder die Einstellung aller Daten auf einer Plattform weit hinaus.
EVU-Abrechnungen sind fehlerträchtig. Wie gehen Sie damit um?
Lastprofile stehen erst im Folgemonat zur Verfügung. Wie reagieren Sie auf aktuelle Lastspitzen? Leittechnik liefert aktuelle Daten unabhängig vom EVU. Wie lassen sich diese mit Abrechnungsdaten verknüpfen. Ein Facility-Management-System ergänzt Wartungs- und Servicedaten.
Darüber sind die gesetzlichen Regeln nicht nur Pflicht und Kosten sondern Chancen und Möglichkeiten.
1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Einkauf
2.1. Nebenkosten (Strategien und Potenziale)
2.2. Bonus-Malus-Regelungen (Strategien und Potenziale)

3. Transparenz
3.1. Facility Management
3.2. Leittechnik
3.3. Controlling

4. Compliance
4.1. Energie-Audit (Verpflichtung und Potenziale und Folgeaudits)
4.2. Energie-Management-System (Möglichkeiten und Änderungen 50003)
4.3. Energie-Effizienz-Workflow (Schritte und Alleinstellungsmerkmale)
4.4. Umwelt-Management (CO2-Kompensation und Zertifikate)

5. Fazit

Einkaufsoptimierung beinhaltet auch die Berücksichtigung der Potenziale der Nebenkosten, insbesondere der Netznutzungsentgelte und, bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen, der Umsatzsteuer.
Ein Energie-Controlling-System zeigt nicht nur den aktuellen Verbrauch minutengenau sondern bietet auch eine automatisierte Rechnungsprüfung. Lastspitzen lassen sich nicht nur durch ein aktives Lastmanagement eliminieren sondern auch mit Speichertechnologie bzw. kurzfristigen Stromerzeugern.
Weitere Potenziale bieten caFM-Systeme und Leittechnik, und deren Verknüpfung, idealerweise zu einem Integrierten Management-System.
Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern gehören gewöhnlich zu den großen Energieverbrauchern und sind daher gesetzlich verpflichtet die zugrunde liegenden Daten zu dokumentieren und zu verbessern. Diese Verpflichtung bietet darüber hinaus Energie-Effizienz-Potenziale und gesetzliche Bonus-Regelungen.
coming soon

Für Technische Leiter

Energiekosten sind hauptsächlich Nebenkosten, also Steuern, Umlagen und Entgelte. Eine ganzheitliche Optimierung geht über eine neu gestaltete Ausschreibung oder die Einstellung aller Daten auf einer Plattform weit hinaus.
EVU-Abrechnungen sind fehlerträchtig. Wie gehen Sie damit um?
Lastprofile stehen erst im Folgemonat zur Verfügung. Wie reagieren Sie auf aktuelle Lastspitzen? Leittechnik liefert aktuelle Daten unabhängig vom EVU. Wie lassen sich diese mit Abrechnungsdaten verknüpfen. Ein Facility-Management-System ergänzt Wartungs- und Servicedaten.
Darüber hinaus gibt es neue Argumente für und wider die Eigenstromerzeugung und die gesetzlichen Verpflichtungen sind nicht nur Plficht und Kosten sondern Chancen und Möglichkeiten.
1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Transparenz
3.1. Facility Management
3.2. Leittechnik
3.3. Controlling

3. Erzeugung
3.1. Erneuerbare Energien
3.2. Speicherung
3.3. Cloudlösungen
3.4. Netzersatzanlagen

4. Compliance
4.1. Energie-Audit (Verpflichtung und Potenziale und Folgeaudits)
4.2. Energie-Management-System (Möglichkeiten und Änderungen 50003)
4.3. Energie-Effizienz-Workflow (Schritte und Alleinstellungsmerkmale)

5. Fazit

Einkaufsoptimierung beinhaltet auch die Berücksichtigung der Potenziale der Nebenkosten, insbesondere der Netznutzungsentgelte und, bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen, der Umsatzsteuer.
Ein Energie-Controlling-System zeigt nicht nur den aktuellen Verbrauch minutengenau sondern bietet auch eine automatisierte Rechnungsprüfung. Lastspitzen lassen sich nicht nur durch ein aktives Lastmanagement eliminieren sondern auch mit Speichertechnologie bzw. kurzfristigen Stromerzeugern.
Weitere Potenziale bieten caFM-Systeme und Leittechnik, und deren Verknüpfung, idealerweise zu einem Integrierten Management-System. Speichertechnologie verbessert Effizienz, Verfügbarkeit und ROI von Erneuerbarem-Energie-Lösungen deutlich.
Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern gehören gewöhnlich zu den großen Energieverbrauchern und sind daher gesetzlich verpflichtet die zugrunde liegenden Daten zu dokumentieren und zu verbessern. Diese Verpflichtung bietet darüber hinaus Energie-Effizienz-Potenziale und gesetzliche Bonus-Regelungen.
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Für Energiebeauftragte

Energiekosten sind hauptsächlich Nebenkosten, also Steuern, Umlagen und Entgelte. Eine ganzheitliche Optimierung geht über eine neu gestaltete Ausschreibung oder die Einstellung aller Daten auf einer Plattform weit hinaus.
EVU-Abrechnungen sind fehlerträchtig. Wie gehen Sie damit um?
Lastprofile stehen erst im Folgemonat zur Verfügung. Wie reagieren Sie auf aktuelle Lastspitzen? Leittechnik liefert aktuelle Daten unabhängig vom EVU. Wie lassen sich diese mit Abrechnungsdaten verknüpfen. Ein Facility-Management-System ergänzt Wartungs- und Servicedaten.
Darüber sind die gesetzlichen Verpflichtungen nicht nur Plficht und Kosten sondern Chancen und Möglichkeiten.
1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Transparenz
3.1. Facility Management
3.2. Leittechnik
3.3. Controlling

3. Einkauf
3.1. Nutzungsentgelte (Strategien und Potenziale)
3.2. Nebenkosten (Strategien und Potenziale)
3.3. Bonus-Malus-Regelungen (Strategien und Potenziale)

4. Compliance
4.1. Energie-Audit (Verpflichtung und Potenziale und Folgeaudits)
4.2. Energie-Management-System (Möglichkeiten und Änderungen 50003)
4.3. Energie-Effizienz-Workflow (Schritte und Alleinstellungsmerkmale)

5. Fazit

Einkaufsoptimierung beinhaltet auch die Berücksichtigung der Potenziale der Nebenkosten, insbesondere der Netznutzungsentgelte und, bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Organisationen, der Umsatzsteuer.
Ein Energie-Controlling-System zeigt nicht nur den aktuellen Verbrauch minutengenau sondern bietet auch eine automatisierte Rechnungsprüfung. Lastspitzen lassen sich nicht nur durch ein aktives Lastmanagement eliminieren sondern auch mit Speichertechnologie bzw. kurzfristigen Stromerzeugern.
Weitere Potenziale bieten caFM-Systeme und Leittechnik, und deren Verknüpfung, idealerweise zu einem Integrierten Management-System. Speichertechnologie verbessert Effizienz, Verfügbarkeit und ROI von Erneuerbarem-Energie-Lösungen deutlich.
Unternehmen mit über 250 Mitarbeitern gehören gewöhnlich zu den großen Energieverbrauchern und sind daher gesetzlich verpflichtet die zugrunde liegenden Daten zu dokumentieren und zu verbessern. Diese Verpflichtung bietet darüber hinaus Energie-Effizienz-Potenziale und gesetzliche Bonus-Regelungen.
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Für Energieberater

Inhaltliche Workshops und Seminare:
1. Elektroenergie
2. Wärmeenergie
3. Transparenz
4. Prozesse
5. Beschaffung

Prozessorientierte Workshops und Seminare:
6. Workflow
7. Energie-Prognose
8. Energie-Gutachten
9. Projektsteuerung

1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Beleuchtung
2.1. Hardware
2.2. Software

3. Spannungsregelung
3.1. Hardware
3.2. Software

4. ITK
4.1. Hardware
4.2. Software

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Heizung
2.1. Hardware
2.2. Software

3. Erneuerbare Energien
3.1. Hardware
3.2. Software

4. Klima / Kälte / Lüftung
4.1. Hardware
4.2. Software

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Facility-Management
2.1. Hardware
2.2. Software

3. Controlling
3.1. Hardware
3.2. Software

4. Leittechnik
4.1. Hardware
4.2. Software

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Last-Management
2.1. Hardware
2.2. Software

3. Prozessoptimierung
3.1. Hardware
3.2. Software

4. Energy-Cloud
4.1. Hardware
4.2. Software

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Energie
1.1. Preis (Zusammensetzung und Trend)
1.2. Optimierungspotenziale

2. Börsenpreise
2.1. Strategien
2.2. Potenziale

3. Netzentgelte
3.1. Strategien
3.2. Potenziale

4. Umsatzsteuer
4.1. Strategien
4.2. Potenziale

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Workflow
1.1. Philosophie
1.2. Nutzen

2. Energie-Prognose
2.1. Online-Analyse
2.2. Energie-Prognose

3. Energie-Gutachten
3.1. Energie-Gutachten
3.2. Projektplan-Empfehlungen

4. Projektsteuerung
4.1. Projektsteuerung
4.2. Kooperationspartner

5. Fazit
5.1. Zusammenfassung
5.2. Blick über den Tellerrand

1. Workflow
1.1. Philosophie
1.2. Nutzen

2. Online-analyse
2.1. ScoreCard
2.2. Online-Analyse

3. Energie-Prognose
3.1. Energie-Effizienz-Felder
3.2. Zusammenfassung
3.3. Potenziale
3.4. Vision / Mission
3.5. Carbon Score / Blue Carbon Score

1. Workflow
1.1. Philosophie
1.2. Nutzen

2. Bemusterung
2.1. Ablauf
2.2. Nutzen

3. Energie-Gutachten
3.1. Zusammenfassung
3.2. Amortisationsdauer und Opportunitätskosten
3.3. Potenziale
3.4. Projektplan-Empfehlungen
3.5. Carbon Score / Blue Carbon Score

1. Workflow
1.1. Philosophie
1.2. Nutzen

2. Kooperationspartner
2.1. Felder
2.2. Unternehmen

3. Projektsteuerung
3.1. Kick-off
3.2. Projektmanagement
3.3. Synergien
3.4. Zertifizierung
3.5. Carbon Score / Blue Carbon Score

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2018
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Was Sie bekommen:
Eine qualitative Analyse aller 15 Energie-Effizienz-Felder in einem übersichtlichen Dokument ohne viel Prosa.
Eine realistische Einschätzung Ihrer Einsparpontenziale hinsichtlich Energieverbrauch, Energiekosten und CO2-Emissionen.

Was Sie investieren:
10 Minuten Ihrer Zeit um einen übersichtlichen Fragebogen auszufüllen.
Wir benötigen nur wenige sensible Informationen von Ihrer Seite.

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