Weitere mögliche Fragen und Antworten:

Was ist das Deutsche Institut für Energietechnik?
Das ENERGIeTECH ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Unterstützung der Klimaziele Deutschlands und der EU verpflichtet hat. Hierzu haben wir verschiedene Instrumente entwickelt um Unternehmen und Organisationen auf einfachem Weg aufzuzeigen, wieviel Euro und Tonnen CO2 sie durch Energieeffizienz sparen können.

Wer steht dahinter?
Kaufleute, Ingenieure, Techniker, die davon überzeugt sind etwas für Energieeffizienz und damit den Klimawandel tun zu können.

Wer war der Initiator?
Ich hatte die Idee im vergangenen Jahr, nachdem ich mittlerweile seit 2012 im Zeichen der Energieeffizienz unterwegs bin und immer wieder auf Verblüffung und Unglauben treffe, wie groß die Energiesparpotenziale tatsächlich im eigenen Unternehmen bzw. in der eigenen Organisation sind.

Was ist Ihr Anliegen?
Unternehmen und Organisationen wissen nicht, wie groß – und wie leicht – ihr Beitrag zum Klimaschutz sein kann, und wie sehr Energieeffizienz die eigenen Kosten reduzieren kann.

Wer unterstützt Sie?
Noch zu wenige. Wir suchen Unterstützer und Förderer um unsere Marketing- und PR-Aktivitäten auszubauen und unsere Energie-Prognose weiterhin kostenfrei anbieten zu können.

Wie funktioniert die Online-Analyse?
Die Online-Analyse sieht einfach aus, ist jedoch das Ergebnis von 6 Jahren Entwicklungsarbeit. Sie lässt sich binnen 15 Minuten ausfüllen und führt im Ergebnis zu einer betriebswirtschaftlichen Energie-Prognose, die wir nicht per Email versenden sondern als Papier-Exemplar persönlich vorstellen. Das erhöht die Wertigkeit und Aufmerksamkeit.

Wird dieses Instrument von vielen genutzt?
Wir hatten bis zum April diesen Jahres lediglich eine PDF-Version. In Kooperation mit dem Stifter QuestionPro können wir nun dieses Instrument anbieten. Wir rechnen mit hohen Nutzerzahlen und freuen uns auf den Andrang.

Mit welchen Maßnahmen kann man richtig Geld sparen?
Ich habe hier zwei Beispiele mit denen wir gern beginnen weil sie sehr schnell Effekte zeigen:
1. Wir ersetzen die vorhandene Beleuchtung durch industrielle LED mit Lichtsteuerung, so lassen sich bis zu 70 Prozent des Stromverbrauchs einsparen, und je nach Nutzungsdauer rechnet sich soetwas innerhalb eines Jahres.
2. Wir empfehlen für die vorhandene Heizungsanlage einen hydraulischen Abgleich. Hierfür sind keine Investitionen erforderlich und die Heizungskosten sinken gewöhnlich um bis zu 20 Prozent.

Wie kam es zu der Kooperation mit der Stiftung Plant-for-the-Planet?
Ich hatte im Januar ein Interview mit Frithjof Finkbeiner, dem Vater des Initiators Felix Finkbeiner, gesehen und ihn direkt angesprochen. Wir waren uns schnell einig das das passt: Wir verringern die Emissionen und Plant-for-the-Planet kompensiert die verbleibenden Emissionen.

Wo werden die Bäume gepflanzt?
In Mexiko wachsen und gedeihen die Bäume mit einer Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent. Dort kosten Anpflanzung und Pflege auch nur den Bruchteil der Kosten verglichen mit Deutschland. Daher hat die Stiftung Plant-for-the-Planet dort eigene Gebiete.

Was möchten Sie Präsident Trump nach seinem Ausstieg aus dem Klimaschutzabkommen sagen?
Wir würden gern all seine Hotels und Immobilien auf Energieeffizienz trimmen. Da er das Geld, das er durch die Kostensenkungen spart, nicht braucht, sollte er es gemeinnützigen Organisationen spenden.
Und er sollte jedem Gast eine Tafel „Gute Schokolade“ der Stiftung Plant-for-the-Planet schenken, denn für 5 Tafeln á 1 Euro pflanzt Stiftung Plant-for-the-Planet bereits einen neuen Baum!